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Ganzheitliche Zahnheilkunde – denn wir möchten den ganzen Menschen im Blick haben

Familie Viele Menschen wissen es nicht: Wenn man z.B. häufig müde ist, sich krank fühlt oder über lange Zeiträume Schmerzen im Nacken, Rücken oder Kopf hat, kann das auf Erkrankungen im Zahn-. Mund- und Kieferbereich zurückzuführen sein. Selten können sogar schwerwiegendere Auswirkungen die Folge sein: z.B. Schlaganfall, Herzinfarkt oder Frühgeburt (Untersuchungen University Buffalo/New York). Um solche gesundheitlichen Belastungen des Körpers zu erkennen und zu verhindern, haben wir einen ganzheitlichen zahnmedizinischen Ansatz gewählt. Von uns als Ärzten verlangt das profunde Kenntnisse über die Zusammenhänge zwischen Zähnen und anderen Organen.

Warum ganzheitliche Betrachtung?

Zahnärztliche Werkstoffe können Unverträglichkeiten verursachen

Unspezifische Gesundheitsstörungen können manchmal auch durch die Unverträglichkeit von zahnärztlichen Werkstoffen verursacht sein. Jede der Einzelkomponenten eines solchen Werkstoffes kann dabei zum Störfaktor werden. Ob sich allerdings daraus eine systemische Belastung entwickelt, ist nicht nur von der Qualität, sondern vorrangig von der individuellen immunologischen Abwehrkapazität abhängig.

Hierin liegt das große Problem toxikologischer Untersuchungen, die nach rein quantitativen Kriterien ausgerichtet sind. Sie berücksichtigen nicht die toxikologischen Auswirkungen von kleinsten Dosen, die, wie bei zahnärztlichen Werkstoffen, 24 Stunden täglich, und das über Jahre hinweg unser Immunsystem stören können.


Spätschäden werden vermieden

Aber nicht nur in der Erkennung von verborgenen Ursachen für gesundheitliche Störungen ist die ganzheitliche Betrachtung in der Zahnmedizin sehr hilfreich, sondern vor allen Dingen auch in der Vermeidung von Schädigungen, sie sich oft erst viele Jahre nach der Behandlung zeigen und dann nur sehr selten mit den zahnärztlichen Restaurationsmaßnahmen in Verbindung gebracht werden