Alle Verbesserungen sind auf den „Stickstoffmonoxid-Mechanismus“ zurückführbar. Vorteilhaft ist die Verbindung der Magnetfeldtherapie mit einer Lichttherapie. Dabei wird der Stoffwechsel aktiviert und die Schlackenstoffe über die Gefäße abgeleitet. Zudem wird die Zellteilungsrate in dieser Zeit gesteigert, was zur schnelleren Heilung von Wunden und dem raschen Abbau von Hämatomen führt.
Auch im Bereich der Gelenkkrankheiten gibt es Erfolge. Hier kann bereits verschlissene Knorpelmasse regeneriert werden, so dass die Schmerzen bei der Bewegung verschwinden.
Der Begriff Magnetfeldtherapie ist nicht definiert. Deshalb aufpassen: Elektro-Magnetfelder können der Gesundheit dienen, sie können aber auch krank machen, wie die WHO mahnt. Krank machen offensichtlich die technisch, also künstlich erzeugten Feld-Signale bei Langzeiteinwirkung. Der Grund: Der Organismus arbeitet selbst mit natürlichen Elektro-Magnetfeldern und reagiert gleichzeitig auf die magnetischen Signale der Erde und der Atmosphäre. Diese werden als Informationen für eine optimale Steuerung der Funktionen verwendet. Man kann sich leicht vorstellen, dass technisch aufgebaute Signale die natürliche Information stören oder sogar zunichte machen. Optimierungsversuche haben gezeigt, dass ein Signal dann am wirkungsvollsten für die Heilung ist, wenn es den natürlichen Impuls-Kaskaden im Organismus und in der Atmosphäre am nächsten kommt. Ein Beispiel: Wenn wir uns recken und strecken, dann fährt durch unseren Körper natürlicherweise immer ein Gewitter mit blitzgleichen elektrischen Impulsen, ausgelöst von Muskeln und Nerven. Dieses Gewitter kann man als Signale für die MF-Therapie verwenden. Es dient der Aktivierung der Stoffwechselprozesse (Stichstoffmonoxid-System) und der Regeneration einschließlich der Eiweißsynthese.